Eine kritische Stellungnahme zur Impf-Pflicht

Impf-Pflicht - k-ein Muss für alle?!

von GastautorIn

Die Impf-Pflicht - ein verharmloster kleiner Pieks, mit allumfassender Wirkung.

Nicht geimpfte Kinder sollen zukünftig nahezu kein Anrecht mehr auf einen Kita-Platz haben, so der derzeitige Tenor einer repräsentativen Online Umfrage(Civey). Was bedeutet eine solche Entscheidung für junge Familien - die vielerorts bereits gängige Praxis ist - wenn sie sich dem Impfdruck nicht beugen möchten?

Wer nicht mitspielt, fliegt raus, wird ausgegrenzt, gemobbt und aus dem System geschoben.

Nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht, soll mit Zwang und Erpressung Konformität erzwungen werden. Doch wie soll eine Familie, die sich gegen die Impfung ihrer Kinder entscheidet, ihren Alltag organisieren, wenn ihnen das Recht auf die Unterbringung verwehrt wird? Und wenn wir den Faden noch weiterspinnen, stellt sich die Frage, ob mit Beginn der Schul-Pflicht dann Zwangsimpfungen zur Regel würden.

Die Einführung der Impf-Pflicht wäre eine klare politische Entscheidung gegen die Familie

Selbst wenn Massenimpfungen nicht zielführend sind, wie es u.a. der Arzt und Impfkritiker Gerhard Buchwald in sein Buch, Impfen: Das Geschäft mit der Angst[1] beschrieb, finden kritische Thesen im wissenschaftlichen Kontext kaum Gehör. Die Angst vor Seuchen ist in unseren Köpfen fest verankert und wird durch die Angst schürende Berichterstattung der Medien stets lebendig gehalten.

Warum impfen wir?

Wir impfen aus Angst vor Seuchen, aus Unwissenheit und Unsicherheit und weil wir Krankheiten grundsätzlich ausmerzen möchten. Sie passen heutzutage nicht mehr in den vollen Alltag einer durchstrukturierten Familie. Statt kranken Kindern wünschen wir uns kleine funktionierende Maschinchen, die sich problemlos ins Räderwerk der Leistungsgesellschaft einfügen. Also auch hier: Was nicht passt, wird passend gemacht. Die Impf-Pflicht steht als Beschneidung des Rechts auf Selbstbestimmung im Raum und lockt doch kaum jemanden aus der Reserve.

Zum Wohle des Kindes

Ich frage mich, inwieweit es dem gesunden Menschenverstand entspricht einem zwei Monate alten Säugling einer 6-fach-Impfung [2] zu unterziehen, wenn die Säuglingsimpfung umgerechnet aufs Körpergewicht das 23-fache an Aluminium enthält, wie ein Impfstoff für Erwachsene.[3] Aluminium ist ein Nervengift, das wir, wenn wir das Wissen und die Entscheidungsfreiheit haben, sicher nicht unbedacht unseren Babys verabreichen möchten. Doch die 6-fach-Impfung ist erst des Übels Anfang, ihr folgen auf Anraten der STIKO (ständige Impfkommission) eine Reihe Mehrfachimpfungen bis ins Kleinkindalter.
Inwieweit entspricht es der freien Entscheidung mündiger Erwachsener, ihr Kind mit einem Schwermetallcocktail zu überfrachten, der, was hinlänglich bewiesen ist, Neurodermitis, Allergien, AD(H)S, Autismus, Infektanfälligkeit, Verhaltensauffälligkeiten und schlimmeres auslösen kann?

Ist es nicht das Recht der Eltern über das Wohl ihrer Kinder zu entscheiden oder unterliegt diese Entscheidung mit Einführung der Impf-Pflicht zukünftig den Gesetzmäßigkeiten eines profitorientierten Gesundheitssystems?

Ausgrenzung ist keine Lösung!

Viel wichtiger als die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und in Systeme zu pressen, die nicht ihre sind, ist es sie aufzuklären, ihnen Pro und Kontra aufzuzeigen. Lange existierendes Wissen über die Folgen von Impfungen nicht unter den Teppich zu kehren, sondern jedem zugänglich zu machen. Ebenso wichtig wäre es, bereits junge Menschen in Gesundheitsthemen wie z.B. gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Stressreduktion zu unterweisen, ihnen beizubringen vertrauensvoll und achtsam mit ihrem Körper umzugehen. Ihnen zu erklären, wie sie z.B. ihr Immunsystem aufbauen und stabilisieren können. Denn nicht allein die Erreger sind das Problem von Infektionskrankheiten, sondern vielmehr die körperliche und psychische Verfassung, die hygienischen Bedingungen, die Ernährung und das Umfeld.

Einen Menschen in Selbstwahrnehmung zu unterweisen, fördert das Vertrauen in den eigenen Körper und letztlich auch in die eigenen Entscheidungen.
Jeder Mensch sollte sich, trotz des Wissens um mögliche Impfschäden, selbst für oder gegen das Impfen entscheiden dürfen, doch die Ausgrenzung und Diskriminierung Andersdenkender und nicht konform Handelnder ist für mich keine Option in einer demokratischen Gesellschaft.

[1] Gerhard Buchwald, Impfen: Das Geschäft mit der Angst; Droemer Knaur 2009

[2] 6-fach-Impfung: Diphtherie, Wundstarrkrampf, Kinderlähmung, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ b, Hepatitis B

[3] „Wir impfen nicht!“ - Netzwerk Impfentscheid

 

Hilfreiche Links zum Thema:

Umfrage zum Thema Impf-Pflicht:
https://www.derwesten.de/panorama/kita-platz-nur-gegen-impfung-eine-grosse-mehrheit-ist-dafuer-id215157249.html

Wir impfen nicht!
https://impfentscheid.ch/

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-08/eingeimpft-impfung-masern-david-sieveking-cornelia-betsch

https://www.focus.de/familie/impfungen/glaubenskrieg-um-immunvorsorge-die-angst-vor-autismus-und-herpes-zoster_id_2524337.html

 

Ein Artikel von Alexa Förster

Heilpraktikerin, Autorin, Dipl.Sozialpädagogin, Physiotherapeutin

Praxis für Resonanzmedizin

Apfelstrasse 12b
33613 Bielefeld

www.praxis-fuer-resonanzmedizin.de

 

 

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