Licht und Schatten im Oktober

 

Jeder Heilnetzabend ist anders!

von Natalie Nicola, Lektorin & Social Media Managerin

Das Leben besteht aus Gegensätzen: Nähe und Ferne, Licht und Schatten ... Und kaum ein Organ weiß wohl besser mit solchen Gegensätzen umzugehen, als das Auge.

Ganzheitliches Sehen

Ständiger Wandel. Wechsel. Flexibilität. Wer im Alltag viele Stunden wie gebannt auf den Bildschirm zu starren gewöhnt ist, konnte sich an diesem Heilnetzabend darüber freuen, dass die Augen selbst ins Rampenlicht rückten. In medias res nahm uns Christiane Schöttler mit auf den Weg in ein lebendiges Sehen. Vieles gab es auszuprobieren, um sich einem natürlichen Sehen auszunähern und verspannte Muskulatur zu lockern. Schnell ließen wir bei den beherzt angeleiteten Übungen alle Starre hinter uns und neugierige Fragen bis in die Pause hinein, zeigten den regen Bedarf, sich näher mit den Augen auseinanderzusetzen und vielleicht einmal einen "Augenspaziergang" zu besuchen.

Die Botschaft des Lachens

Und warum eigentlich nicht öfter einmal die innere Sonne zum Strahlen bringen? Hier zeigte sich Silvia Rössler mit ihrer Geschichte als eine weitere Vorreiterin. "Lachen. Trotz und alledem", ist der Titel ihres Buches, aus dem sie uns einige Auszüge vorlas. Die Erkenntnis des Abends: In dem Moment, in dem Lachen und Weinen gleichermaßen erlaubt sind, verbinden wir uns wieder mit uns selbst, sind authentisch, echt. Resonanz entsteht. Wer von Herzen lacht (und weint), inspiriert auch andere, sich nicht zu verstecken. In jedem Moment zu fühlen, was gefühlt werden möchte. Was es dazu braucht ist zunächst der Mut, auch die inneren Landschaften zu erkunden. 

Nur ein einziger Wunsch blieb an diesem Abend noch offen: „Silvia, mache doch bitte ein Hörbuch!“

Beim letzten Heilnetzabend in diesem Jahr wird Dieter Wippermann seine Arbeit vorstellen, bevor wir das Jahr gemeinsam in Stille ausklingen lassen werden. Der Termin ist der 6. Dezember. 

 

 

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