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  • Claudia Jeske-Krafft · Im Gleichgewicht leben · Entspannungstrainerin in Schieder-Schwalenberg
Kontakt

Claudia Jeske-Krafft
Am Plass 2
32816 Schieder-Schwalenberg–Brakelsiek
Tel.: 5284 5685
Mobil: 0162 9225268

Netzwerke

Claudia Jeske-Krafft · Im Gleichgewicht leben

Entspannungstrainerin

Methoden

Autogenes Training, Prävention & Salutogenese

Mein Angebot

Autogenes Training / Konzentrative Selbstentspannung 

Die entspannende, meditative Komponente im Leben, die, nach Erlernen, selbstständig und kurzfristig abgerufen werden kann.

Es wird intensiv auf die physiologischen Zusammenhänge der Anspannung / Entspannung eingegangen. Das ermöglicht ein gutes Verständnis für diesen Klassiker der Entspannungsmethoden und die Einsatzmöglichkeiten im Alltag.

Sie durchleben gerade eine belastende Situation, beruflich oder privat?  Sie reagieren mit Muskelverspannungen und Gereiztheit?  Durch gezielte Hinwendung auf die körperlichen Vorgänge, hervorgerufen durch den Stress und die Belastung, verringern sich die Beschwerden. Als Beispiel: Wärme der Gliedmaßen und des Solar-Plexus - dadurch entspannt die Muskulatur. Der Solar Plexus ist ein Nervengeflecht, dieser versorgt die inneren Organe und innerviert die Muskulatur. So erfahren Sie neben der Entspannung auch eine gute Versorgung der Organe, der Muskulatur und des Gehirns. Sie fühlen sich erfrischter und leistungsfähiger. Das positive Denken tritt wieder in den Vordergrund. Eine gelassene Grundstimmung wird Sie so manche Hürde leichter nehmen lassen. 

Entspannung mit Farben und Düften

Bereits im Altertum wusste man um die Heilkraft von verschiedenen Farben und Düften. 

Wir besprechen die Wirkweisen von den Farben und verschiedenen Düften. Wie sind sie einsetzbar?

Sie erleben eine Handmassage mit einer selbst angerührten Massageduftcreme, begeben sich mit mir auf eine Duft-Phantasiereise und lernen allerleit Nützliches und Interessantes für die Entspannung, die Anregung, die Linderung und den Alltag. 

Jahresgruppe:

 

 

Persönliches

Noch immer gibt es Situationen, in denen ich einen Lebenslauf einreichen muss. Dieser präsentiert sich nun nicht mehr tabellarisch, in stumpfer Abfolge von Jahreszahlen, Arbeitgebern, Aufgabengebieten und Qualifikationen, sondern nennt sich nun: "Der etwas andere Lebenslauf". Warum anders? Nach einem soliden Schulabschluss und einer grundanständigen Ausbildung arbeitete ich viele Jahre im kaufmännischen Bereich. Das war auch gut. Mit 17 wachsen ja die Bäume noch bis in den Himmel - irgendwann stellt man fest: Nein, die ranken hin und her. Müssen sie mal eine ordentliche Richtung bekommen? Denn der aufstrebende Baum erfuhr in seinem reichhaltigen Leben bei den Nachbarpflanzen viele Probleme. Ich erfuhr:  Nicht die Probleme sind es die uns belasten, sondern die Mühen sie aufzulösen.  Das ließ es mich nicht mehr los. Dann gab es da noch einen engagierter Gärtner, in Gestalt eines  Chefarztes einer psychosomatischen Klinik, der uns Sekretärinnen  spannendes über psychische Störungen, die Entstehungsfaktoren und die Therapie verriet, mitunter auch die Meinung von Herrn Freud.  Wer denkt da noch an Zahlen und Excel-Tabellen? Jetzt musste ersteinmal ein Fernkurs her "Grundlagen Psychologie".  Es reichte immer noch nicht. Ich kniete mich in den Vorbereitungskurs für den Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, nach über 30-jähriger Selbsterfahrung absolvierte ich den Seminarleiterschein "Autogenes Training", unser toller Hund, meiner Meinung nach so intelligent wie Phythagoras, drückte mit mir die Schulbank und wurde Besuchshund in Kinder- und Seniorenheimen. Gesprächspsychotherapie nach Rogers und kognitive Verhaltenstherapie sind Bausteine die ich eifrig erlernt habe. Durch einen weiteren hervorragenden Arbeitgeber darf ich nun ein Kind mit frühkindlichem Autismus in eine Förderschule begleiten. Ich habe das Glück, einen regen Austausch mit den Therapeuten zu haben, die Mutter des Kindes bindet mich in ihr Leben ein und läßt mich auch teilhaben an den Therapien, die das Kind darüberhinaus erhält. Ein anderer Lebenslauf? Für mich schon. Anders - da nicht immer gerade gewachsen, aber die Himmelsrichtungen kennengelernt. Anders - weil ich so viel spannendes erlernen durfte und an so viel anderen  Dingen teilhaben durfte, dass ich nun das Glück und die Freude habe, auch anderen Menschen die Himmelsrichtungen in positiver Form zu zeigen.

Berufliche Qualifikation und Weiterbildungen

- Autogenes Training - Seminarleiterschein

- Kognitive Verhaltenstherapie

- Gesprächsführung nach Rogers

- Meditation

- Heilpraktiker (psych.) - Vorbereitungskurs 

- Supervisionen 

- Hundebesuchsdienstausbildung

- kaufmännische Fortbildungen